French Polynesia - Bilderbuch Südsee

Nach fast einem halben Jahr Planung hat Ende März unsere Reise in die Südsee begonnen. Solange wir noch in den USA sind, wollten wir diese Reise unternehmen. 8 Stunden Direktflug von San Francisco sind deutlich weniger als fast 2 Tage von Deutschland aus. 
Nachdem wir noch das Wochenende mit unseren Freunden aus Hannover an der kalifornischen Pazifikküste verbracht hatten, ging es dann am Sonntag um 23 Uhr von San Francisco nach Tahiti.
30. März: Für den Aufenthalt optimiert sind wir spät abends in San Francisco abgeflogen und haben quasi die Nacht im Flieger verbracht. Ganz so schlimm wie befürchtet war es nicht (vermutlich auch, weil wir vernünftige Sitzplätze mit ausreichend Beinfreiheit hatten), sodass wir alle relativ frisch früh morgens auf der Hauptinsel Tahiti in Papeete angekommen sind. Vom Flughafen ging es dann direkt zum Hafen, wo wir während der Wartezeit auf die nächste Fähre nach Mo'orea gefrühstückt haben. In einem kleinen Café haben wir auch gleich den kulinarischen französischen EInfluss positiv bemerkt und sind mit Pancakes, Obst und Pain au Chocolat in den Tag gestartet. Mit der Fähre ging es dann 30 Minuten problemlos nach Moorea. Ein kleiner Schockmoment war, als die Autovermietung angerufen hat und mitgeteilt hat, dass das Fahrzeug nicht verfügbar ist. Glücklicherweise konnten wir daraufhin kostenlos stornieren und haben bei einer anderen Autovermietung tatsächlich einen neuen Ersatzwagen bekommen. Der erste Eindruck der Insel ist überwältigend. Ich komme mir vor wie auf der von Robert Louis Stevenson beschriebenen Schatzinsel. Überschaubar und einfach genial. Zu unserer kleinen Villa auf dem Hügel mit Blick auf die Bucht sind wir ca 20 Minuten mit dem Auto an der Küste entlang gefahren. Mittags sind wir am öffentlichen Strand im Park Plage de Tiahura geschnorchelt und haben schon einen ersten Eindruck der Unterwasserwelt gewonnen. Abends waren wir in der Nähe in einem Restaurant essen. Mit Fisch ’ n Chips und lokalem Menü mit Bananenbrot, Kokos Eis, Chicken und in Kokosmilch roh eingelegtem lokalem Fisch haben wir einen ersten Eindruck der lokalen Küche gewonnen.
31.03.26: Best day ever. Nur Aufbackbrötchen mit französischem Nussaufstrich, den wir noch am Vorabend gekauft haben, gefrühstückt. Dann ging es mit unserem Mietwagen nach kurzer Fahrt zum Strand, wo wir uns ein kleines Motorboot zum Selbstfahren ausgeliehen haben. 6 PS Außenbordmotor und keine Lizenz notwendig, auch wenn ich als "Kaptain" die Verantwortung für das Boot und seine Crew hatte. Die Navigation zwischen den Sandbänken hindurch hat Katrin (mit reichlich gut gemeinten Hinweisen unserer Kinder) zielsicher übernommen. So sind wir nach 10 Minuten Fahrt am Banc de Sable Raies et Requins vor Anker gegangen. Genauer gesagt haben wir unser Boot an einer Boje festgemacht. Und es war tatsächlich, wie man es aus dem Fernsehen kennt. Ich war noch dabei, meine Schnorchelausrüstung zusammenzusuchen, als Katrin mit den Jungs schon im Wasser war und bei kristallklarem Wasser sofort in Sichtkontakt mit den ersten Haien stand. Die Schwarzspitzen-Riffhaie (Blacktip reef shark) ist völlig ungefährlich und nicht riesengroß. Aber immerhin ein Hai ;-) Hinzu kamen auch noch kleinere Rochen, die das erste Schnorchelerlebnis noch beeindruckender machten. Nachdem jedoch auch weitere Boote Halt gemacht und Schnorchler zu Wasser gelassen hatten, sind wir kurzerhand mit unserem Boot weitergefahren. Am nächsten Ort gab es dann neben Meeresschildkröten auch noch einige schöne Korallen, um die man schwimmen konnte. Zum Mittag waren wir wieder rechtzeitig zurück an Land und haben auf dem Weg zu unserer nächsten Aktivität noch in einem kleinen Gartenlokal (Lilikoi Garden Cafe) sehr frisches lokales Mittagessen. Unsere Nachmittagsaktivität war bei den sog. Coral Gardeners. Eine Non-Profit-Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Korallen zu pflanzen und wieder auszusetzen. In Summe sehr aufwändig, aber es funktioniert. So haben wir eine Boots- und Schnorchel-Tour zu den Gärten gemacht und uns angeschaut, wie die Korallen wachsen. ein schönes und auch lehrreiches Erlebnis. Zum Abend haben wir im Supermarkt noch frischen Fisch (was sonst ;-)) und Pasta gekauft, die es dann in unserer kleinen Villa zum Abendessen gab. 

01.04.26: Für heute hatten wir eine Canyoning-Tour im Landesinneren geplant. Für uns hat es sich gut ergeben, dass wir die einzigen waren, die diese Tour gebucht hatten. So hatten wir den Guide für uns alleine und er konnte entsprechend gut auf uns eingehen. Wie es beim Canyoning üblich ist, hatten wir alle unsere Abseilausrüstung am Mann und sind so durch den Dschungel gewandert und haben uns in diversen Wasserfällen abgeseilt. Da diese Tour wohl nicht so oft stattfindet war der Weg z.T. etwas abenteuerlich bzw. als solcher gar nicht erkennbar. Gut, dass es in ganz Franz. Polynesien keine gefährlichen Tiere im Urwald gibt ;-) So mancher Wasserfall war für uns Herausforderung genug. Jonathaen und Rapahepl haben ein, zwei Wasserfälle ausgelassen und sind mit dem Guide zu Fuß den Alternativweg gelaufen. Was manchmal vermutlich anstrengender war. Und auch für Katrin und mich war ein Wasserfall mit einem kleinen Free Fall bzw. dem Hereinpendeln in eine Höhle ist auch eine mentale Herausforderung. Letztendlich haben wir alle es geschafft und hatten so ein schönes „Familienteam-Building“Familienteam-Building” -Erlebnis. Den Mittag haben wir dann kurz in unserem Häuschen verbracht und uns ein wenig ausgeruht. Nachmittags haben wir dann noch eine Saftfabrik besucht, und dort gab es auch eine kostenlose Saft-&-Rum-Verkostung. Zum Nachmittag wollten wir noch etwas frischen Fisch im kleinen Hafen kaufen. Zwar gab es keinen Verkaufsstand am Hafen, dafür eine Familie von Nurse Sharks die im Hafenbecken geschwommen ist. Ein schönes Erlebnis, zumal die Tiere doch recht groß sind. Zum Sonnenuntergang sind wir anschließend an den Strand gefahren, wo wir auch unser Motorboot gemietet hatten, und haben es genossen, ohne uns umzuschauen, in der Öffentlichkeit ein Bier am Strand zu trinken ;-). Zum Abendessen ging es die Küstenstraße noch ein Stück weiter in ein kleines Lokal mit frischem Fisch und einer riesigen Pofiterol zum Nachtisch.

02.04.26: Nun ging es schon wieder zurück nach Tahiti. Den Mietwagen haben wir unkompliziert am Hafen zurückgegeben und sind mit der Fähre wieder 45 Minuten nach Papeete gefahren. Unterwegs gab es noch frische Mango und Ananas. Vom Fähranleger ging es dann per Taxi wieder zurück zum Flughafen, wo wir noch etwas Zeit bis zu unserem Abflug nach Rangiroa hatten. Gut, dass wir den McDonald’s im FLughafen erst später gesehen haben. So hatten wir vorher bereits Lunch mit Pizza für die Jungs und Baguette und Lava Cake für Katrin und mich. Der 60-minütige Flug in einer kleinen Propeller-Maschine war angenehm und wir hatten eine super Aussicht auf die sog. blaue Lagune, die wir später auch noch besuchen wollten. Am sehr kleinen Flughafen wurden wir herzlich von der Dame unserer nächsten Unterkunft empfangen und direkt zur Anlage gefahren. Die Anlage bestand aus 4 Bungalows und einem Aufenthaltsbereich am Strand, wo es Frühstück gab und bei Bestellung auch Abendessen für alle Gäste. Vor dem Abendessen sind wir zu Fuß zur Tauchbasis am Strand gelaufen, für die wir bereits in Mountain View unseren ersten Tauchgang gebucht hatten. Das Abendessen wurde für die Gäste frisch gekocht und bestand aus einem kleinen 3-Gänge-Menü mit Thunfisch-Carpaccio als Vorspeise, gerietener Marlin als Hauptspeise und einer Passion-Fruit-Creme als Nachspeise. Katrin und mir hat es sehr gut geschmeckt. Dazu gab es eine Rose vom einzigen, auch sehr kleinen Weingut des Atolls. So kann man in Französisch-Polynesien wirklich sehr gut essen und dabei eine spektakuläre Landschaft genießen. Die Jungs haben “leider noch“ keinen guten Geschmack, sodass ich letztendlich eine doppelte Portion des Menüs hatte und wir für die nächsten Abende Pasta mit Soße für die Jungs bestellt haben.

03.04.26: Frühstück um 7 mit selbstgemachter Marmelade, Bananen-Pancakes, Baguette, hausgemachtem Joghurt. Zu Fuß über den Strand zum Tauchshop. Im Tauchshop haben wir dann eingechckt und für uns alle die Ausrüstung ausgeliehen. Die Jungs hatten eine Tauchlehrerin und Katrin und ich noch mit einer anderen Frau einen Guide, mit dem wir sicherheitshalber nochmals einen Refresh Dive vereinbart hatten. Wir sind mit einem festen Schlauchboot gemeinsam raus gefahren und waren nach 5 Minuten in der Lagune am sogenannten Aquarium. Einem Tauchspot der seinem Namen alle Ehre macht ;-). Klares Wasser, Korallen und so viele Fische wie in einem Aquarium. Wieder zurück an der Tauchschule waren wir alle schwer beeindruckt. So dass wir kurzerhand nach einer kleinen Pause alle gemeinsam zum nächsten Tauchgang aufgebrochen sind. Dieses Mal jedoch etwas weiter, 15 Minuten Fahrt aus der Lagune raus an das außen liegende Riff der Lagune. Dort haben wir dann auch gleich den Pazifik gspürt. Die Wellen waren recht hoch und unser kleines Boot recht schaukelig. So waren letztendlich alle froh schnell ins bzw. unter Wasser zu kommen. Die Unterwasserwelt ware dafür auch wieder beeindruckend. Nachdem wir es auch alle wieder trotz der Wellen zurück ins Boot und wieder zur Tauchschule geschafft hatten, waren wir auch recht froh ;-). Alle ein wenig Seekrank und Katrin mit leichten Ohrenschmerzen…so haben wir kurzerhand den für den Nachmittag geplanten Tauchgang abgesagt und sind mit den Hotelbikes and den HAfen zum Mittags Lunch gefahren. Ein sehr entspannter Ort mit keiner großen Auswahl, aber frischem Fisch und kühlem Bier, was will man im Urlaub mehr. Danach zurück und noch Schnorcheln bei uns am Strand in der Lagune sowie Kajaktouren. Abends mit den Bikes in die andere Richtung in einen kleinen Food Truck mit frischem Fisch und den saftigsten (Parrot Fisch) Fish n Chips ever. Flash des Tages: Es gibt noch lebende Korallenriffe, so viele Fische und der Pazifik ist stark!

4.April 2026: Heute hatten wir etwas mehr Zeit das gute Fühstück mit Blick auf die Lagune zu genießen. Dieses Mal gab es zusätzlich noch hausgemachter Schoko-Bananenkuchen. Um 08:30 wurden wir dann abgeholt zu unserer Tagestour. In einer kleinen Gruppe von ca. 10 Personen sind wir quer über die Lagune mit dem Boot gefahren. Da es sich ja um die zweitgrößte Lagune der Welt handelt sind wir auch eine Stunde gefahren. Angekommen, hat uns erst einmal ein anständiger Regen erwartet so dass wir schon Befürchtungen hatten dass es ein REgentag wird. Das hat sich zum Glück jedoch nicht bewahrheitet. Weil das Wasser zu niedrig war mussten wir die letzen paar MEter vom Boor zur Insel zu Fuß durch kniehohes, kristallklares Wasser. Auf der Insel wurde dann ein schönes BBQ mit Fisch und Hühnchen vorbereiet während wir in der Gegend schnorcheln waren. SChon ein wenig enttäscuht vom Schnorcheln zurück am Strand wurde es immer besser. Letztendlich waren wir umringt von Haien ;-) Schwarzflossen Riffhaie haben in der sog. BLue Lagoon ihre Heimat bzw. Kindergarten. Das Wetter war auch wieder perfekt so dass wir ein sehr besonderen Lunch hatten. NEben dem gegrillten Fisch gab es auch den typischen rohen, in Kokosmilch eingelegten Fisch. Besonders, neben dem guten Essen, war dass wir auf einer Bank im Wasser saßen und um uns herum Haie geschwommen sind. Ein wirklich sehr besondere Erfahrng für uns alle! NAch einer weiteren Stunde Rückfahrt mit dem Boot haben wir noch versucht Delfine zu sehen, doch das war uns an diesem Tag vergönnt. Dafür waren wir noch einige Zeit im sog. Aquarium, einem Korallenriff in der Nähe der Küste in der LAgune noch Schnorcheln und waren immer wieder von der Vielfalt und Anzahl der Fische beeindrcukt. Am frühen Abend wieder zurück in unserer Unterkunft waren Raphael und ich noch eine Runde Kayak fahren bevor dann nach einer Süßwasser Dusche bei uns zum Abendessen gegangen sind. Erwartet hat uns ein excellentes 3 Gägnge Menü mit PRodukten der Insel. Für die Boys hatten wir nach der ERfahrung vom letzten Mal nur Nudeln mit Soße + Nachtisch bestellt. Flash des Tages: So viele Haie direkt um mich herum.

05.April 2026: Heute stand noch einmal Tauchen auf dem Plan. Diesmal gleich alle zusammen. Nach einem frühen, gewohnt leckeren Frühstück waren wir pünktlich um 07:30 Uhr an der Tauchschule, um uns als Familie zum Tauchen einzuchecken. Diesmal hatten wir zu viert den Tauchinstruktor, den wir bereits kannten. Entgegen unserer Erwartung ging es dann jedoch nicht zum ruhigen Aquarium innerhalb der Lagune, sondern wieder raus auf den Ozean an das Korallenriff. Doch diesmal war die See nicht so rau und wir alle schon etwas routiniert. Jonathan und Rapahel haben sich an Jule, unseren Guide, gehalten und Katrin und ich waren in der Gegend. Gelohnt hat es sich allemal wieder rauszufahren. Wir haben Delphine, Seeschildkröten, Haie und viele andere Fische gesehen. Auch die Rückkehr ins Boot war dieses Mal einfacher, sodass wir alle mit einem super Taucherlebnis die Tauchbasis verlassen haben. Zum Mittag ging es mit den vernünftigen Mountainbikes der Lodge zu einem Café, direkt am Pass gelegen. Dort haben wir Uno gespielt und mal wieder sehr gut gegessen. Für Joni gab es Nudeln mit Olivenöl, und Raphael hatte ein Panini mit Schinken und Käse. Ich hatte den Mittagslunch mit geräuchertem Fisch auf Kokosbrot und Fisch-Tarte. Zum Nachtisch gab es ganz französisch noch eine Apfeltarte, und weil ja Ostersonntag war, für jeden noch ein Schokoladen-Osterei aus dem Kühlschrank. Für den Nachmittag hatte Katrin einen Tauchgang nur für uns Erwachsene bei einer anderen, kleineren Tauchschule organisiert. WÄhrend die Jungs alleine in unserem Cottage waren, haben Katrin und ich am äußeren Riff des Tiputa-Passes noch ein schönes Taucherlebnis gehabt. Abends sind wir dann mit den Bikes wieder an den Hafen zurückgefahren und haben schön und reichlich gegessen. Mit Stirnlampen ging es auch im Dunkeln gut zu fahren.

06.April: Da uns das Tauchen bei der kleineren Tauchbasis so gut gefallen hat, sind Katrin und ich kurzerhand nochmals zum morgendlichen Tauchen aufgebrochen. PickUp um 07:30, sodass nur eine halbe Stunde Zeit zum Frühstück war. Die Nacht war trotz des starken Regenschauers ganz okay. Das Tauchen war noch routinierter, aber immer noch beeindruckend durch die Unterwasserwelt. Highlight auf diesem Tauchgang war eine dicke Moräne, der die Fische um das Maul geschwommen sind. Den Vormittag bzw. Am Mittag haben wir dann bei uns am Strand bzw. in der Lagune Zeit mit Kajaks und Stand-up-Paddleboards verbracht. Da unsere Anlage nur aus 6 Bungalows bestand, gab es immer ausreichend Kajaks, Paddleboards, Schnorchel, Masken, Flossen etc., die man nutzen konnte. Mittags sind wir mit den Bikes zu einem kleinen Shop mit selbst hergestellten Ketten aus Muscheln etc. gefahren. Katrin und Raphael haben sich entsprechend eingedeckt. Zum Lunch waren wir in einer Snackbar am Hafen. Dort gab es Chicken für die Jungs und Poisson Crux au Lait du Coco (roher Fisch, in Kokusnusmilch eingeleget) für uns. Da wir nun schon mal auf Rangiroa sind und es zumindest die theoretische Möglichkeit gab, auch den Tiputa Pass entlang zu tauchen, haben KAtrin und ich uns auch für den Nachmittag nochmals zum letzten Tauchgang angemeldet. Und auch wenn die Strömung es nicht zuließ, dass wir den Pass entlangtauchen, war der Tauchgang nochmals besonders. Neben einem großen (giftigen) Steinfisch haben uns Delphine so eng begleitet dass man sie “streicheln” bzw. anfassen konnte. Ein für uns beide bisher einmaliges Erlebnis und etwas total anderes als ein organisiertes “Schwimmen mit Delphinen”. Am Abend haben wir wieder in unserer Anlage gegessen. Für die Kids gab es Pasta und Dessert. Für die ELtern zunächst geräucherter Thunfisch auf Avocado-Creme, dann als Hauptgang Mahi Mahi mit Lauch und Kokossauce und als NAchtisch eine Zabaione mit Grapefruit. Alles war wieder sehr lecker und frisch zubereitet. Dieses Mal waren unsere Tischnachbarn keine Franzosen oder Tahitianer, sondern Amerikaner aus Colorado und dem UK, mit denen wir uns ganz gut unterhalten haben und jeder seine "Geschichte über die Deutschen“ erzählt hat. Den letzten Abend haben wir dann noch mit tahitianischem Rum und den Tauchvideos des Tages ausklingen lassen.